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Published on Juli 8th, 2013 | by Sonja

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Urlaub mit dem Hund

Wer einen Hund hat wird oftmals feststellen, dass es zum Problem werden kann, wenn man diesen in den Urlaub mitnehmen möchte. Viele Hotels verweigern die Aufnahme eines Hundes, jedoch gibt es sehr wohl Ferienwohnungen wie Ferienhäuser, welche den Vierbeiner akzeptieren. Wichtig ist natürlich, dass im Vorfeld Informationen über das Urlaubsdomizil eingeholt werden.

Der beste Freund des Menschen fährt mit

Weil nur weil ein Hund im Ferienhaus erlaubt ist bedeutet das nicht, dass die restliche Umgebung hundefreundlich ist und genügend Auslaufplätze für den Hund bietet. Natürlich ist es auch wichtig, dass bei einem Urlaub mit dem Hund die notwendigen Impfungen aufgefrischt werden und eventuell auch der Heimtierausweis wie Pass mitgenommen wird. In der Regel gilt Deutschland als Paradies für Hundebesitzer, welche einen Urlaub planen. Dennoch gibt es auch hier Unterkünfte, wo der Hund nicht rein darf. Hin und wieder werden zwar Hunde geduldet, dennoch werden sodann hohe Endreinigungskosten verrechnet, welche weltfremd sind. Im Ausland muss darauf geachtet werden, welche Regeln der Hund zu befolgen hat bzw. ob es irgendwelcher Verbote gibt, die zu beachten sind.

Was man beachten sollte:

Wer mit seinem Vierbeiner auf Urlaub fährt muss zudem auch ein paar Sachen für den Hund packen. Neben der Hundeleine und dem Beißkorb sollte man auch notwendige Tabletten, sofern für den Hund notwendig, einpacken. Natürlich sollte auch das Futter für den Hund mitgenommen werden. Diese Leistungen sind nämlich zu 99 Prozent nicht im Hotel bzw. Ferienhaus inkludiert. Es wird auch nicht gerne gesehen, wenn der Hund vom Buffet immer Leckereien erhält. Oftmals werden aber Wasserschüsseln im Haus bereitgestellt, aus denen der Hund trinken kann. Wichtig ist, dass der Hund im Hotel immer an der Leine geführt wird, da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass auch andere Hundebesitzer vor Ort sind. Ebenfalls gibt es Vermieter, welche Katzen halten – auch hier wäre ein Streit vorprogrammiert, wenn der Hund ohne Leine unterwegs ist.

Das Fazit

Die „To do List“ zeigt deutlich, dass im Vorfeld erstmals Informationen eingeholt werden müssen, ob a) der Hund überhaupt mit darf und b) wie die regionalen Gegebenheiten sind. Denn es macht niemanden Spaß, wenn der Hund nirgendwo mit darf.


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