Allgemein 201401_Hochzeit

Published on Januar 21st, 2014 | by Sonja

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Romantisches Sightseeing im Indischen Ozean – Mauritius entdecken

Unabhängig davon, ob Verliebte sich auf Mauritius das Ja-Wort geben oder die Flitterwochen dort verbringen möchten: Exotische und unvergessliche Impressionen sind garantiert. Das Eiland liegt knapp 2000 Kilometer vom afrikanischen Kontinent entfernt und meint sprichwörtlich eine Insel der Glückseligen. Traumstrände säumen beinahe die gesamte Küste und im Hinterland lädt die Black River Bergkette zu Wanderungen ein.

Doch nicht nur an Land fasziniert die Natur. Im vorgelagerten Riff tummeln sich seltene Muschelarten und da und dort zeigt sich Tauchern eine Riesenmoräne. Die teils gewaltigen Tiere finden um Mauritius einen üppig gedeckten Tisch vor und sind deshalb keine seltenen Tauchbegleiter. Ausflugsboote steuern die kleine Insel Gunner’s Coin an. Immer wieder tauchen Wale rund und die Felsklippen auf und unter Wasser dürfen Reisende „The Wall“ erleben. Unvermittelt fällt hier das seichte Küstengewässer über eine steile Felskante ab und gibt den Blick in ein maritimes Tiefseebecken frei.

Wer nach der Hochzeit entspannen will, findet an den feinsandigen Stränden Gelegenheit dafür. Unter den Filaobäumen von Mont Choisy sieht man den Wellen beim sanften Auslaufen zu und von der Strandbar klingen fröhliche Sega-Klänge herüber. Kristallklare Wässer sind geradezu eine Aufforderung dazu, schnorchelnd Mauritius zu entdecken. Suchen Hochzeitsreisende die sportliche Herausforderung, lockt der Strand von Tamarin zum Surfen und Wellenreiten. Das Riff spart jene Bucht aus und so brechen sich die meterhohen Wogen direkt am Ufer. Eine Surfschule gibt Anfängern erste Instruktionen.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Insel gehört der Kratersee Ganga Talao. Er ist den hinduistischen Bewohnern heilig und wird von mehreren Tempeln gesäumt. Eine gut zehn Meter hohe Shiva-Statue ziert den Eingang. Die Siebenfarbige Erde von Chamarel meint den Ausgangspunkt zu den Schluchten des Black River Nationalparks. Auf verschlungenen Pfaden folgt man den Guides durch den Dschungel und kommt an idyllischen Wasserfällen vorbei. Über den Köpfen der Trekking-Teilnehmer tollen währenddessen die wenig scheuen Javaneraffen umher.

 

 

Beitragsbild
Bildquelle: flickr.com
Bildrechte: Alexander Ponick


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