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Published on Januar 21st, 2013 | by Sonja

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Reisen als Beruf – Ausbildungen in der Reisebranche beliebt wie nie

In der Reisebranche gibt es nach wie vor unheimlich beliebte Berufe. Bei jungen Berufsanfängern beliebte Ausbildungen sind laut Umfragen neben medizinischen und juristischen Ausbildungen auch im Bereich Tourismus zuzuordnen.

Wer das Reisen mit all seinen Facetten zum Beruf machen möchte, sollte sich gut informieren. Denn kaum eine andere Branche bietet so viele verschiedene Facetten und Jobmöglichkeiten.

Für wen ist ein Studium oder eine Ausbildung im Tourismus das richtige?
Ein Studium, beispielsweise als Tourismusmanager, dauert länger als eine Ausbildung, allerdings kann man später in Sachen Gehalt besser in den Beruf einsteigen. Ausführliche Informationen und Hilfe bei der Orientierung und Studiengangswahl im Bereich Tourismus gibt es auf der Website  www.tourismus-studieren.de. Dort kann man sich die verschiedenen Studieninhalte ansehen und Erfahrungsberichte von Absolventen lesen. Solche Erfahrungsberichte können enorm bei der Auswahl der richtigen Uni oder Fachhochschule helfen.

Eine Ausbildung dauert nicht so lange wie ein Studium und man kann auch schon Erfahrungen in der Praxis sammeln. Auch muss man für die Ausbildung kein Abitur haben. Ob man Studium oder Ausbildung bevorzugt, ist letztlich Geschmackssache. Beides hat Vor- und Nachteile. Auch hängt die Wahl natürlich von der eigenen Persönlichkeitsstruktur ab. Wichtige Charaktermerkmale bei beiden Ausbildungswegen ist allerdings Offenheit gegenüber anderen Menschen, sowie die Fähigkeit mit Problemen flexibel und reflektiert umzugehen.

Dual studieren
Es lohnt sich außerdem, verschiedene Studienmodelle beim dualen Studium anzusehen. Ein Vorteil beim dualen Studium ist die Kombination aus Praxis und Theorie. Allerdings sei an dieser Stelle gesagt, dass ein duales Studium ein gutes Zeitmanagement und viel Disziplin erfordert.

Vorher Praktika machen
Auch ein Praktikum, das bereits während der Schulzeit abgelegt wird, kann hilfreich sein, sich zu orientieren und zu schauen, ob der gewählte Beruf bzw. der gewählte Ausbildungsbereich einem zusagt. Für eine Bewerbung beispielsweise als Hotelfachmann/-frau ist es möglich zuvor ein Praktikum in dem gewünschten Hotel zu absolvieren und sich ein Bild von den möglichen Kollegen und dem Arbeitsklima zu machen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, den Kontakt für die spätere Ausbildung oder gar den Berufseinstieg zu nutzen. Je mehr man über seinen zukünftigen Job weiß, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit später glücklich in seinem Beruf zu sein und mit auftretenden Schwierigkeiten besser umzugehen.

 


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