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Published on Juli 17th, 2013 | by Sonja

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Brüssel, Brügge und Gent entdecken

Belgien ist ein kleines Land, dessen Vielfalt noch lange nicht allgemein bekannt ist. Liebhaber historischer Städtebilder kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Im Rahmen von Gruppenreisen kann die Tour zuerst nach Brüssel führen, wo das Herz der Europäischen Union schlägt.

Brüssel selbst ist eigentlich mehr Region als Stadt. Die eigentliche Kernstadt hat rund 17000 Einwohner, mit fast einer Million Einwohner reicht die Region Brüssel-Hauptstadt durchaus an andere Europametropolen heran. In erster Linie ist sie die Hauptstadt des Königreiches Belgien und der Sitz der Behörden und Organe der Region Flandern. Das Stadtbild von Brüssel wurde vor allem im 19. Jahrhundert geprägt, als die Metropole Hauptstadt des neuen Staates Belgien wurde. Große Gebäude aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, zum Beispiel der Justizpalast oder die Börse prägen bis heute das Stadtbild. Der Triumphbogen wurde 1905 fertig gestellt. Beispielhaft für Europa sind die zahlreichen Bauten des Jugendstils, die man sich auf jeden Fall ansehen sollte.

Flandern war im Mittelalter und in der frühen Neuzeit ein Zentrum der damaligen Welt. Das ist zwar allgemein aus dem Geschichtsunterricht bekannt, doch der Normalbürger reist kaum in diese Region. Dort faszinieren historische Städte mit monumentalen Stadtbildern, die schon große Künstler wie Albrecht Dürer in ihren Werken verewigt haben. Gent war in alten Zeiten reich und mächtig. Das zeigt heute noch der mächtige Belfried der Stadt, die fast 250000 Einwohner hat. Kathedrale und Gildehäuser erinnern lebhaft an die Epoche, als die Stadt eine Tuchmetropole war. Ein ähnlich faszinierendes Stadtbild weist Brügge auf. Der Belfried überragt ebenso wie in Gent alle übrigen Bauten des historischen Stadtbildes. Seine Höhe beträgt 83 Meter.

Die historischen Schönheiten Belgiens im Rahmen von Gruppenreisen zu besichtigen, ist immer ein Gewinn. Man trifft Mitreisende, die ebenfalls an Kunst und Kultur interessiert sind und es kommt zu einem lebendigen Austausch. So gibt es auch nach Gruppenreisen weiterhin regen Kontakt.


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